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Identität / Haltung

Die erste Säule des Modells.

Was heisst für uns "familien- und generationenfreundlich"?

Signet Säule 1Die Kirchgemeinde klärt Einstellung und Verhalten gegenüber Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, gegenüber Familien und Generationen. So definiert sie ihre eigene Ausprägung von Generationenfreundlichkeit und gibt ihrer Arbeit eine gemeinsame Ausrichtung. Die Auseinandersetzung mit den folgenden Punkten ist Herzstück, resp. Basis und Prüfstein der drei anderen Säulen.

Kernpunkte

  • Klärung der Einstellung zu Familien in all ihren Formen und Bezügen
  • Auseinandersetzung mit der Gender-Thematik (Knaben und Mädchen, Frauen und Männer, Väter und Mütter, Grossmütter und Grossväter)
  • Situationsanalyse (inkl. Anliegen und Bedürfnissen der Familien vor Ort)
  • Verankerung der Generationenfreundlichkeit im Denken (und im Leitbild oder Identitätsprofil)
  • Schwerpunktsetzung
  • Entwickeln eines Verständnisses von Gastfreundschaft
  • Theologische Auseinandersetzung mit der Thematik
  • Auseinandersetzung und Einbezug einer Spielkultur (für alle Generationen)
  • Verfassen konzeptueller Grundlagen
  • Zielsetzungen und Formulieren von konkreten Schritten (Massnahmen)

Wie überprüfen Sie die Familien- und Generationenfreundlichkeit Ihrer Kirchgemeinde? - Ein ernsthafter Test mit Schmunzelfaktor > Download

Ein erläuterndes PDF zur Auseinandersetzung mit der Familien-/Generationenfreundlichkeit > Download

Ein Leitfaden zur Erabeitung eines Identitätsprofils > Download

Den Projektgemeinden stehen auf dieser Website Zusatz-Materialien zur Auseinandersetzung mit der Säule 1 zur Verfügung (Login erforderlich).

 

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